Systemische Therapie im Einzelsetting
Auch für Jugendliche und junge Erwachsene
Wir sind alle Teil von Beziehungen – Familie, Freundschaften, Arbeit, Gesellschaft. Systemische Therapie schaut genau dorthin: nicht nur auf das, was Sie belastet, sondern auch auf das Umfeld, in dem Sie leben – und darauf, wer Sie darin sind.
Gemeinsam schauen wir, wo Sie feststecken – und was Sie wieder in Bewegung bringen kann. Ich begleite Sie dabei, das zu verändern, was Sie verändern möchten.
Typische Themen:
Individuelle Unterstützung für Dich – wenn Du gerade nicht weiterkommst. Du und Dein Leben stehen im Mittelpunkt – gemeinsam schauen wir, was Du benötigst, um Deinen eigenen Weg zu finden.
Schule, Ausbildung, Familie, Freunde, die Frage, wer Du eigentlich bist und sein willst. Manchmal ist alles einfach zu viel!
Das zeigt sich in Stress, Rückzug, manchmal auch in Wut, Selbstzweifeln, Ängsten oder einfach in dem Gefühl, nicht mehr klar zu kommen.
Gemeinsam schauen wir auf das, was Dich bewegt, was Dir wichtig ist und was Dir helfen kann.
Bei Minderjährigen können Eltern als wichtige Bezugsperson einbezogen werden, während der Jugendliche einen geschützten Raum für seine eigenen Themen und Anliegen erhält.
Typische Themen:
Die Jugendzeit ist eine Zeit voller Veränderungen. Du entwickelst Dich weiter, stellst vieles infrage und suchst Deinen eigenen Platz – in der Familie, in Freundschaften, in Schule oder Ausbildung und vor allem auch bei Dir selbst.
Systemische Therapie betrachtet dabei nicht nur das, was gerade schwierig ist, sondern auch Dein Umfeld und die Beziehungen, in denen Du lebst. Denn manchmal entstehen Belastungen nicht „in Dir“, sondern haben auch mit dem zu tun, was um Dich herum passiert.
Gemeinsam schauen wir auf Deine persönlichen Erfahrungen, Beziehungen, Gedanken und Gefühle. Dabei geht es nicht darum, Dir vorzuschreiben, was Du tun sollst. Vielmehr geht es darum, Deine eigenen Stärken und Möglichkeiten zu entdecken und herauszufinden, was für Dich stimmig ist.
Zum Beispiel bei Ängsten, Stress und Überforderung, Selbstzweifeln, trauriger Stimmung, Wut, Konflikten, Rückzug, Schwierigkeiten in Familie oder Freundschaften sowie bei Fragen rund um Selbstwert, Identität und den eigenen Lebensweg.
Nein. Du musst keine Diagnose haben und auch nicht genau wissen, worum es geht. Manchmal reicht zunächst das Gefühl: „So wie es gerade ist, möchte ich nicht weitermachen.“
Wir lernen uns kennen und schauen gemeinsam, was Dich gerade beschäftigt und was Du Dir von der Therapie wünschst. Dabei kannst Du herausfinden, ob Du Dich bei mir wohlfühlst.
Bei Minderjährigen können Eltern als wichtige Bezugspersonen einbezogen werden. Gleichzeitig ist es wichtig, dass Du einen geschützten Raum für Deine eigenen Themen und Gedanken hast.
Das ist völlig in Ordnung. Du musst Dich nicht vorher entscheiden. In einem ersten Gespräch können wir gemeinsam herausfinden, was Du gerade benötigst und ob eine Therapie für Dich passend sein könnte. Oder ob Du vielleicht eher ein Coaching oder eine Beratung brauchst.